Empfänger*in: Gemeinderat

Lebenswerte Innenstadt für alle


Lebenswerte Innenstadt für alle

Wer kennt die Situation in der Innenstadt nicht: Autos stauen sich in Fressgasse und Kunststraße. Als Radfahrer kommt man nicht vorbei. Parkende Autos blockieren Gehwege. Sitzgelegenheiten und Schattenplätze gibt es zu wenig.

Wir wollen eine lebenswerte Innenstadt, in der wir uns alle wohlfühlen. Dazu gehört mehr Platz für Kinder und Familien, ein gutes Klima, Erholungsmöglichkeiten und Plätze für alle.

Mit Deiner Stimme kannst Du den ewigen Nörglern zeigen: Immer mehr Menschen wollen eine lebenswerte Innenstadt für alle. Die Gelegenheit ist jetzt da: Mit der Innenstadt für alle fahren Autos direkt in Parkhäuser oder um die Quadrate herum. Dadurch schaffen wir Freiräume für Aktionen und Events, Freizeit und Sitzmöglichkeiten. Ein ganz neues Erlebnis! Unterzeichne jetzt!

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Unser Vorschlag: Eine lebenswerte Innenstadt für alle zur Bundesgartenschau 2023

Bessere Verkehrsführung – bessere Erreichbarkeit

– Kein Durchgangsverkehr: Durch Fressgasse und Kunststraße können Autos nicht fahren. Das bedeutet: Weniger Autos, die gar nicht in die Innenstadt wollen und damit die Straßen verstopfen

– Wir wollen Sonderparkhaustarife einführen, um den Parksuchverkehr zu verringern. Dazu gehört auch ein Parkhaus-Tarif integriertes, kostenloses ÖPNV-Ticket („Quadrateticket“ Parken und Bahnfahren innerhalb der Quadrate). Auf diese neuen Möglichkeiten wollen wir in der Region aufmerksam machen

– Ein modernes Parkleitsystem soll schnell zum passenden Parkhaus führen. Unterirdische Parkplätze müssen günstiger werden, dafür soll es weniger und teurere Parkplätze auf der Straße geben. Mit Blick auf den Einzelhandel wollen wir auch prüfen, ob Parkplätze auf der Straße in Kurzzeitparkplätze umgewandelt werden können

– In Fressgasse, Kunsstraße und Marktstraße fahren deutlich weniger Autos und viel langsamer als vorher. Dadurch entsteht mehr Platz für Fahrrad und co.

– Bereits umgesetzt: Die verlängerte Jungbuschstraße (G/H-Quadrate) ist Fahrradstraße und damit wesentlich attraktiver

– Anwohner können nach wie vor günstig mit Anwohnerparkausweis parken. Durch eine Erhöhung der Preise stehen ihnen über der auf der Straße voraussichtlich mehr Parkplätze zur Verfügung. Ein 1€-Nachttarif von 20:00 – 09:00 Uhr soll auch sie motivieren, ihre Autos über Nacht im Parkhaus zu parken.

– Park & Ride-Plätze außerhalb der Innenstadt werden, wo möglich, ausgebaut

Neue Freiräume erleben – Klima verbessern

– Swanseaplatz, Toulon Platz zum Museumsplatz entwickeln, Dahlbergplatz mit neuer Stadtbibliothek aufwerten

– Die BUGA GmbH schafft in den neuen Freiräumen in der Innenstadt ökologisch hochwertige Sitzgelegenheiten

– Die BUGA GmbH stellt mobiles Grün als Schattenspender in den neuen Freiräumen auf

– Neue Freiräume – besonders für Kinder und Jugendliche

– Für den Hochsommer werden weitere Maßnahmen geprüft, um die Hitze gerade für die Bewohnerinnen und Bewohner erträglicher zu machen. Dazu gehören zum Beispiel mobile Trinkbrunnen mit Sprühnebelfunktion, Wasserspiele oder die kurzfristige Aufstellung eines Schwimmbads.

Corona-Krise abmildern / Handel und Wirtschaft stärken

– Kultur- und Freizeit-Aktionen und Veranstaltungen finden regelmäßig in den neuen Freiräumen statt. Interessierte Akteure wie „next Mannheim“, das Sportamt, das Kulturamt, die BUGA GmbH und die Stadtbibliothek planen die Aktionen.

– Parklets bleiben und werden ausgebaut

– Bessere und nähere Verbindungen zum Neckar

Wie läuft es ab?

Ab Ostern 2021 soll das neue Konzept gelten. Wir wollen, dass das Konzept bis zur Bundesgartenschau 2023 regelmäßig überprüft und angepasst wird: Wo kann man neue Wege gehen? Wie hat sich der Verkehrsfluss verändert? Gibt es mehr Fußgänger? Wie geht es den Geschäften? Was kann man zusätzlich unternehmen, damit die Attraktivität gesteigert wird?

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Isabel Cademartori startete diese Petition
vor 3 Monaten

16 Kommentare

Klaus Metzger-Beck
Klaus Metzger-Beck

weil ich selbst viel Fahrrad fahre und der Platz einfach zu wenig ist. Zudem ist die Luft eine Katastrophe

Lisa Westphal
Lisa Westphal

Weil ich in Mannheim wohne.

Michael Hessenkamp
Michael Hessenkamp

Ich fahre jeden Tag Rad und lese aufmerksam die Nachrichten, und habe nicht den Eindruck, dass sich in den letzten zwei Jahren in Sachen Verkehrswende und Gewinn an Lebensqualität für die Menschen viel in Mannheim bewegt hat. Viele Klimawissenschaftler haben konstatiert, dass wir nicht mehr viel Zeit haben. Wir müssen sofort handeln und können nicht langfristige Meinungsbildung abwarten und umständliche Prozesse durchlaufen. Es gibt eine Menge Wege, um die Ausgangsbedingungen für den Nicht-Pkw-Verkehr zu verbessern: Eindämmung von Fahrrad-Diebstahl, besserer Ausbau der Radwege, Reduzierung der Verkehrsintensität, Taktung der Ampeln auf Fahrradgeschwindigkeit, Minimierung von Verletzungsrisiken, bessere Fahrradabstellmöglichkeiten, mehr Wegweiser für Ortsfremde, häufige Pop-Up-Radwege (ich habe dies genau einmal in zwei Jahren wahrgenommen), Räumung von Radwegen auch im Winter. Aber auch Ausbau des ÖPNV post Corona. Aber wir müssen jetzt handeln, trotz Corona. Wenn wir wieder zwei Jahre warten, wird es irgendwann sehr sehr unangenehm. Können wir nicht in Mannheim mit gutem Beispiel vorangehen und die Innenstadt autofrei gestalten? Vielleicht setzt das einen neuen Trend und erhöht die Attraktivität der Innenstadt (langfristig gesehen). Nicht jeder Ort muss mit dem Auto in zwei Minuten erreichbar sein. Ich habe gehört, dass evtl. Kunststraße und Fressgasse für den Autoverkehr gesperrt werden sollen. Das wäre ein Anfang, aber angesichts der verstrichenen Zeit reicht das nicht. Es müssen mehr Taten folgen. Ich hoffe ernsthaft, dass dies sehr schnell von der Gemeinderatsmehrheit und auch der Stadtverwaltung erkannt wird.

karin.steffan4253
karin.steffan4253

Ein wichtiges Anliegen seit 1992

Christian Helmut Wetzel
Christian Helmut Wetzel

ich als Monnermer-Bu unser Monnem liebe!

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